Archiv
...Hinweise auf Gelegenheiten, sich zu vernetzen – ob digital oder analog: Zum einen informieren wir über Plattformen und Netzwerke, die für das Feld der Kulturellen Bildung interessant sind. Zum anderen finden Sie hier auch Hinweise zu weiteren interessanten Inhalten aus dem Bereich der Kulturellen Bildung, wie z.B. aktuelle Forschungsprojekte, Podcasts und Blogs oder Arbeitshilfen. Zusätzlich platzieren wir hier auch gezielte "Calls" von Einzelpersonen und Institutionen, die Partner_innen oder den Austausch zu bestimmten Themen suchen, – Aufrufe von Forscher_innen und Praktiker_innen, Studierenden und Promovierenden, die z.B. auf der Suche nach Austausch zu einem Forschungsthema, einer Methode oder nach wissenschaftlicher Begleitung sind.
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
Die Akademie bietet einen Knotenpunkt, der sich über die verschiedenen Felder der Kulturellen Bildung erstreckt. Als Fortbildungsakademie für Fachkräfte der Jugend, Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit ist sie eine anerkannte Einrichtung der Kinder[1]und Jugendförderung und qualifiziert im gesamten Themenspektrum der Kulturellen Bildung.
Der Fachverband Kulturmanagementforschung e. V. ist ein Zusammenschluss akademisch lehrender und forschender Kulturmanager_innen im deutschsprachigen Raum. Ziel des Verbandes ist die Vertretung und Förderung des Faches Kulturmanagement in Forschung und Lehre.
Dieser Arbeitskoffer bietet eine Einführung in wichtige Grundlagen zum Thema Antidiskriminierung. Es gibt ein Wörterbuch, in welchem Erklärungen zu verschiedenen Begriffen, die im Zusammenhang mit Diversität im Kulturbetrieb stehen.
Das Ziel des Arbeitskreises ist es, Evaluationen im kulturellen Bereich/Sektor stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen und die bestehende Skepsis seitens der verschiedenen Beteiligten zu minimieren.
Die Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW” unterstützt ressortübergreifend durch Fachberatung die Weiterentwicklung Kultureller Bildung in Jugendarbeit, Kultur und Schule im Bundesland. Sie unterstützt beispielsweise Kommunen bei der Entwicklung kommunaler Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung vor Ort, vernetzt die unterschiedlichen Akteur*innen und/oder organisiert Fach- und Praxistage, die den lokalen Anforderungen gerecht werden. Sie moderiert ressortübergreifend Gremien-, Projekt- und Arbeitsgruppen und gibt Impulse für neue Kooperationen und Netzwerkprojekte. Sie vermittelt Partner*innen auf Landesebene und informiert über Finanzierungsmöglichkeiten.
„Machmamit! – Finde, was deins ist“ ist eine Kampagne der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) im Rahmen des „Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“ des BMFSFJ.
Die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel arbeitet als Ort für Kunst, Kultur und ihre Vermittler_innen in den Programmbereichen Bildende Kunst, Darstellende Künste, Kulturmanagement Kulturpolitik, Literatur, Museum und Musik.
Im Zentrum der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation. Aktuelle und historische Themen greift sie mit Veranstaltungen, Printprodukten, audiovisuellen und Online-Produkten auf. Veranstaltungsformate der bpb sind Tagungen, Kongresse Festivals, Messen, Ausstellungen, Studienreisen, Wettbewerbe, Kinoseminare und Kulturveranstaltungen sowie Events und Journalistenweiterbildungen.
Das Ziel des Community Music Netzwerk ist die Unterstützung und Durchführung lokaler, regionaler und internationaler Community Music Aktivitäten sowie die nationale und internationale Vernetzung mit Community Music Initiativen und Akteuren. Community Music heißt Musik machen in Gemeinschaft. Allen, ungeachtet ihrer musikalischen Fähig- und Fertigkeiten, ihres Alters, Geschlechts, ihrer körperlichen Verfassung oder sonstiger Merkmale, soll Zugang zur Musik und kreativem Schaffen und Teilhabe an Kultur und Gemeinschaft ermöglicht werden.
collaeb bringt Menschen aus den vielfältigen Praxisfeldern von Art(s) Education mit ihren Perspektiven und Fragen in Austausch. Die Plattform collaeb macht Themen und Aktivitäten im Bereich Arts Education in verschiedenen Formaten sichtbar und gestaltet Diskurse aktiv mit.
Die Deutsche Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft e.V. (DGEKW) – German Society for Cultural Analysis | European Ethnology – widmet sich als wissenschaftliche Fachgesellschaft in historischer und gegenwartsbezogener Perspektive der empirischen Erforschung der Lebensweisen und des Zusammenlebens sozialer Gruppen in ihren alltäglichen Ausdrucksformen.
Kulturelle Bildung wird in verschiedenen Programmen und Netzwerken der UNESCO und der Deutschen UNESCO-Kommission gefördert: als Ort von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), beim internationalen Jugend-Freiwilligendienst, bei den UNESCO-Projektschulen, bei den UNESCO Creative Cities, und ebenso bei der Vermittlung des materiellen und immateriellen Kulturerbes.
Der Deutsche Kulturrat wurde 1982 als politisch unabhängige Arbeitsgemeinschaft kultur- und medienpolitischer Organisationen und Institutionen von bundesweiter Bedeutung gegründet mit dem Ziel, der „Dachverband der Dachverbände“ zu werden.
Auf der Seite von "Diskrit-Kubi" finden Sie Materialien, die den machtkritischen Reflektionsprozess der eigenen Arbeit anbahnen und unterstützen können. Denn: Die Tätigkeiten an der Schnittstelle von Kunst und Bildung erweisen sich als widersprüchlich. Einerseits ist ihre positive Wirkung auf den Menschen und seine Entwicklung unbestritten, andererseits zeigen machtkritische Studien eine soziale Ausschlusswirkung innerhalb der Bildungsarbeit in und durch die Künste.
Center for Literature - Burg Hülshoff
Seit Juni 2024 trifft sich das "Netzwerk Vermittlung", in dem Museen, Universitätsinstitute, Volkshochschulen und andere Bildungseinrichtungen regelmäßig zum Austausch und zur Weiterentwicklung über diversifizierte Wissensformate der Literatur-, Kunst- und Kulturarbeit zusammenkommen. Das Motto lautet "Gemeinsame Wege für innovative Wissensformate".
Informationsangebot: Kommunales Bildungsmonitoring für Kulturelle Bildung
Auf der Website werden für Akteur_innen und Angebote der politischen und Kulturellen Bildung sowohl die zur Verfügung stehenden Indikatoren und Datenquellen, als auch Strategien bei eigenen Erhebungen präsentiert.
Im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung (BULE+) unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit der Fördermaßnahme "Faktor K – Forschung zum Faktor Kultur in ländlichen Räumen" 32 Forschungseinrichtungen, die in 22 Projekten neue Erkenntnisse über die Bedeutung von Kultur in ländlichen Räumen erarbeiten. Die Forschungsmaßnahme hat sich zum Ziel gesetzt, bessere Kenntnis über die vielfältige Landschaft der Kulturakteure zu erlangen. Hieraus sollen zukünftig Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um das Kulturangebot in ländlichen Regionen zu stärken und weiterzuentwickeln.
FQS ist ein mehrsprachiges Online-Journal für qualitative Forschung. Die FQS-Ausgaben erscheinen dreimal jährlich. Ausgewählte Einzelbeiträge und Beiträge zu den regelmäßig erscheinenden Fachzeitschriften FQS Reviews, FQS Debates, FQS Conferences und FQS Interviews sind Teil jeder Ausgabe. Zusätzlich werden thematische Hefte nach vorheriger Absprache mit der FQS-Redaktion veröffentlicht.
Das IKTf ist eine unabhängige, außeruniversitäre Forschungs- und Beratungseinrichtung. Es liefert Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Kulturpolitik und ‑verwaltungen eine fundierte Wissensgrundlage zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation ihrer Kulturelle Teilhabe-Strategien. Das IKTf beschäftigt sich mit einer breiten Palette an Themen: von strategischer Publikumsentwicklung über Change Management-Prozesse in den Einrichtungen bis hin zur Reflexion von kulturpolitischen Rahmenbedingungen.
Das Projekt "i-Päd – intersektionale Pädagogik" existiert seit August 2011. Es ist ein Projekt, dass die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll. Dabei geht es um die Identitäten von Kindern und Jugendlichen, sowie auch die Identitäten der Lehrer_innen, Erzieher_innen und alle anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.
KIWit sind fünf Partner mit verschiedenen Aufgaben und Kompetenzen. Sie verbindet ein gemeinsames Ziel: Sie machen sich für Vielfalt in Kultureinrichtungen stark, weil jede und jeder das Recht hat, Kultur mitzugestalten.
Das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) unterstützt Kulturakteur_innen und Kulturinstitutionen in Nordrhein-Westfalen dabei, mit zukunftsgerechten Konzepten und innovativen Modellen eine altersfreundliche und inklusive Kulturlandschaft zu gestalten. Dafür bietet das Kompetenzzentrum Beratung, Förderung, Weiterbildung, Forschung und Wissen.
Das Programm „Kultur.Forscher! – Kinder und Jugendliche auf Entdeckungsreise“ wurde von der PwC-Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Sommer 2008 entwickelt. Seit 2016 wird das Programm von der PwC-Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung an Schulen (KuBiS) der Universität Marburg fortgeführt. Gemeinsam streben die Programmpartner seit 2020 eine stärkere Ausweitung und Digitalisierung des Programms an.
"enter - Junge Kulturregion Chemnitz"
Das Modellprogramm zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 startet. Im Fokus stehen junge Perspektiven, Vernetzung und internationaler Austausch – für eine kulturelle und nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Die Vereine Spinnerei e.V. und Fabmobil e.V. haben gemeinsam ein sechsjähriges Modellprogramm entwickelt, das sich an junge Menschen richtet und ihre Bedürfnisse, Fragen und Ideen für die Zukunft in den Mittelpunkt stellt.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. wurde 1951 gegründet und ist heute die traditionsreichste Institution für unternehmerische Kulturförderung in Deutschland. Er versteht sich als bundesweites, unabhängiges Netzwerk kulturell engagierter Unternehmen, unternehmensnaher Stiftungen, von Wirtschaftsverbänden und Unternehmerpersönlichkeiten. Ihm gehören etwa 400 Mitglieder an, darunter die führenden Unternehmen Deutschlands.
Der Kosmos der Kulturstiftung der Länder: Bewahren, Vermitteln, Erhalten der Schätze aus Kunst und Kulturgeschichte. Mit Initiativen und durch die Förderung kultureller Institutionen engagiert sich die Stiftung darüber hinaus als kulturpolitischer Akteur, wie beispielsweise in der Kulturellen Bildung oder der wissenschaftlichen Erforschung von Kulturgutverlusten in Deutschland.
Die Kulturstiftung des Bundes nimmt einen besonderen Auftrag auf Bundesebene wahr: Sie fördert zeitgenössische Kunst und Kultur in allen Sparten – deutschlandweit und im internationalen Kontext. Als eigenständige Stiftung unterstützt sie Kultureinrichtungen und freie Initiativen dabei, thematisch und ästhetisch zu experimentieren, künstlerische Strahlkraft zu entwickeln und neue Arbeitsweisen zu erproben.
Die KuPoGe ist ein Netzwerk und Zusammenschluss von rund 1.500 kulturpolitisch interessierten und engagierten Menschen und Organisationen – u .a. aus den Bereichen Kulturpolitik und -verwaltung, Kulturpraxis, Wissenschaft, Kunst, kulturelle Aus- und Weiterbildung, Soziokultur und Journalismus.
Das neue Online-Portal für kulturelle Bildung bündelt und vermittelt das umfangreiche existierende Wissen sowie Themen und Trends zur kulturellen Bildung in Deutschland. Makura präsentiert kulturpolitische Themen, Zahlen und Fakten rund um kulturelle Bildung, informiert in Länderportraits über lokale Anlaufstellen und befasst sich mit aktuellen Diskursen und wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Das Netzwerk Frühkindliche Bildung setzt sich dafür ein, dass auch junge Kinder in den ersten sechs Lebensjahren Zugang zu Kunst und Kultur erhalten. Kulturelle Bildung eröffnet jungen Kindern unzähliche Perspektiven und zeigt ihnen vielfältige Möglichkeiten, ihre Umwelt mit allen Sinnen wahrzunehmen, sie zu entdecken, mitzugestalten und sich auszudrücken. Dem Netzwerk haben sich bereits über 240 Personen aus Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft, Verwaltung und Politik angeschlossen und es freut sich auf zahlreiche weitere Unterstützer_innen.
Seit 2015 fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien das Netzwerk Kultur und Inklusion, für das die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW die Trägerschaft in Kooperation mit dem Verein InTakt e. V. übernommen hat.
Klangakt versammelt als neue Open-Access Zeitschrift wissenschaftliche Texte, kulturpolitische Dokumente, Praxiseinblicke und künstlerische Materialien aus den Bereichen Junges Musiktheater und Musikvermittlung. Sie geht von einem weiten Musiktheater- und einem weiten Vermittlungsbegriff aus, sodass es möglich ist, als Vermittler_innen zwischen den Disziplinen zu fungieren.
Das Projekt "participART - Medien.Kunst.Pädagogik" setzt an der Schnittstelle von Medien- und Kulturpädagogik zur Digitalisierung an. Mithilfe von interdisziplinären und partizipativen Bildungs-, Erprobungs- und Vernetzungsformaten sollen Fachkräfte aus Kunst, Kultur und Pädagogik adressiert werden. Dabei ist "participART" als offenes Netzwerk zu verstehen, das fachlich und organisatorisch begleitet wird und dazu beiträgt, Medienkunst in ihrer Vielfältigkeit zu erkennen, zu verstehen und kreativ zu reproduzieren.
SPECTYOU ist eine Plattform für Schauspiel, Tanz und Performance, die einen direkten und digitalen Zugang zu aktuellen Theaterstücken in voller Länge ermöglicht. Mit der Zeit entsteht daraus ein zentrales und stets aktualisiertes Archiv der deutschsprachigen Theaterlandschaft. SPECTYOU ist ein Ort der Kommunikation, der Information, des Austauschs, ein digitaler Ort für Theater.
Die Stiftung Digitale Spielekultur ist eine Stiftung der deutschen Games-Branche und Chancenbotschafterin für Games. Seit der Gründung im Jahr 2012 bauen sie Brücken zwischen der Welt der digitalen Spiele und den gesellschaftlichen und politischen Institutionen in Deutschland. Die gemeinnützige und bundesweit agierende Stiftung geht auf eine Initiative des Deutschen Bundestages und der deutschen Games-Branche zurück. Partner aus Bildung, Gesellschaft, Jugendschutz, Kultur, Medien, Politik, Pädagogik, Verwaltung und Wissenschaft beteiligen sich an ihren Projekten, Veranstaltungen und Studien.
"szene kulturmanagement" versteht sich auf der einen Seite als Online-Portal und Netzwerk für die Karriereplanung in der Kulturwirtschaft sowie als Ankerpunkt innerhalb der freien Kulturszene - der Fokus liegt dabei auf Köln. Mit dem Portal möchten sie auf unterschiedlichen Plattformen innerhalb der sozialen Medien Informationen für Kulturschaffende, Kulturinteressierte, Kulturunterstützer_innen und jene, die es werden wollen, bereitstellen. Sie berichten über aktuelle Trends, geben Einblick in das Berufsfeld der Kulturwirtschaft, zeigen Karrieremöglichkeiten und aktuelle Ausschreibungen auf und geben Tipps zu Veranstaltungen und spannenden Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das neu zu gründende Kompetenzzentrum in Baden-Württemberg soll die zentrale Einrichtung des Landes für Beratungs- und Qualifizierungsleistungen sowie Vernetzung im gesamten Themenspektrum der außerschulischen kulturellen Bildung für Kunst- und Kulturakteure werden. Die Leiterin des Kompetenzzentrums wird Dr. Birte Werner.