Hochschule für Musik und Pädagogische Hochschule Freiburg
08. - 10. November 2018

Vom 08. bis 10. November 2018 findet an der Hochschule für Musik und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Rahmen des Projektes „Kooperative MusiklehrerInnenbildung Freiburg (KoMuF)“ ein Symposium zum Thema "Interkulturalität – Musik – Pädagogik“ statt.

Tanzpädagogische Forschung - Themen, Methoden, Ergebnisse, Visionen

Universität Bielefeld
30. November 2018

Die Gesellschaft für Tanzforschung und der Bundesverband Tanz in Schulen e.V. möchten auch im Jahr 2018 zum wissenschaftlichen Diskurs über tanzpädagogische Fragestellungen und methodische Vorgehensweisen anregen.
In diesem Jahr wird der Tanzpädagogische Forschungstag an der Universität Bielefeld ausgerichtet. In dieser eintägigen Veranstaltung können Forschungsfragen und -ergebnisse, Vorgehensweisen und Studien in Form von Vorträgen mit anschließender Diskussion oder durch Posterpräsentationen vorgestellt werden.

Interdisziplinäre Perspektiven auf Bildung und Digitalisierung in der Medien-, Informations- und Wissensgesellschaft

Universität Passau
23.+ 24. November 2018

Beschleunigung von Produktion, Distribution, Suche und Erschließung von Informationen durch die Digitalisierung als technischer sowie gesellschaftlich-kultureller Wandel verändert die Wissensvermittlung und -aneignung in Schule, Hochschule und Gesellschaft allgemein. Diese Entwicklungen stellen die heutige Gesellschaft vor große bildungsbezogene, wirtschaftliche sowie soziale und politische Herausforderungen.

Schader-Forum, Darmstadt
03. + 04. Dezember 2018

Am Anfang war die Relation. So kann - überspitzt formuliert - das Paradigmatische einer relationalen Forschungsperspektive auf den Punkt gebracht werden.
Diese Forschungsperspektive hat allerdings weit reichende Konsequenzen: Ein Denken in Relationen steht einem Denken in Substanzen und Entitäten mehr oder weniger unvereinbar gegenüber. Letzteres ist aber in den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen über lange Zeiträume hinweg die Regel gewesen.

Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?

bkj, Remscheid
18. + 19. Dezember 2018 

Durch kulturelle Schulentwicklung können Schulen zum Bildungserfolg und zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen beitragen. Ausgangspunkt der Tagung „Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend – Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?“ sind die vielfältige Praxis in der Zusammenarbeit von Schulen mit kulturellen Bildungspartnern und empirische Erkenntnisse der kulturellen Schulentwicklungs- und Bildungsforschung.

Pädagogische Hochschule Zürich
7.- 9. Januar 2019

Die PHZH-Methodenschulung umschreibt eine Woche, in der verschieden kombinierbare Workshops stattfinden, die sich inhaltlich an der Vermittlung von Kompetenzen von unterschiedlichen interdisziplinären Forschungsmethoden ausrichten.

Perspektivenwechsel in der Kulturvermittlung: Kanon, Codes und Re-Kodierung

Festspielhaus St. Pölten, Österreich
25. - 26. Januar 2019 

Das Netzwerk Kulturvermittlung Niederösterreich veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang Kulturvermittlung des Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim sein viertes Symposium zu aktuellen Fragen der Kulturvermittlung im Dialog von Praxis der Kulturvermittlung, Wissenschaft und Kunst.
2019 geht es um Utopien für Kulturvermittlung: um die Neu-Verhandlung von inhaltlichem Kanon, Rezeptionsweisen und Strukturen in Kultureinrichtungen.

Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg
1.+2. Februar 2019

Der Workshop bietet in 20 verschiedenen Arbeitsgruppen Wissenschaftler_innen ein Forum, in dem sie nach dem Vorbild von Forschungswerkstätten unter fachlich kompetenter Anleitung an eigenem oder fremdem Datenmaterial aus aktuellen Projekten arbeiten können. Neben der intensiven Arbeit am Material stehen sowohl methodische und methodologische Fragen als auch die praktischen Probleme des Forschungsalltags im Zentrum der gemeinsamen Werkstattarbeit.

HochschullernWERKstätten zwischen Kooperation und Kollaboration

Freie Universität Bozen, Campus Brixen
13. - 15. Februar 2019

Die Fakultät für Bildungswissenschaften und die Universitätsbibliothek laden zur 12. Internationalen Tagung der Hochschullernwerkstätten nach Südtirol ein. Hochschullernwerkstätten sind der Ort an und in dem u.a. das am Werk sein bzw. das Tätigsein, der Diskurs und die Reflexion in Lern-, Arbeits- und Spielsituationen im Mittelpunkt stehen und in dem aus einer vielleicht pragmatisch verstandenen Kooperation eine am Gegenstand, dem Werk, eine Kollaboration wird. Diese Perspektiven sollen auf der Tagung in Vorträgen vorgestellt, in den Workshops erarbeitet und gemeinsam diskutiert werden. Das Tagungsthema bietet dabei unterschiedliche Zugänge und Lesarten an. 

Aktuelle Befunde, Diskurse und Praxisfelder

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
14.+ 15. März 2019 

Kulturelle Bildung hat in den letzten Jahren bundesweit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sie spielt in der Ganztagsschulentwicklung eine zentrale Rolle und wird auch im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung prominent ausgewiesen. Auch im Bereich der Forschung zur Kulturellen Bildung hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Insbesondere durch die Förderlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und den Forschungsfonds Kulturelle Bildung des Stiftungsverbundes Rat für Kulturelle Bildung e. V. konnte sich das Forschungsfeld weiterentwickeln und professionalisieren.

Sektionstagung 2019 - Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Universität Köln
18. - 20. März 2019

Dass die Wissenschaft sich ‚entscheidungsreif‘ geforscht hat, ist eine Aussage, die auf die Vervielfältigung von Forschungsansätzen und wissenschaftlichen Wissensformen ebenso rekurriert wie darauf, dass sich der Erkenntnisstand von Wissenschaftsdisziplinen kaum mehr überblicken lässt. Die schon in den modernisierungstheoretischen Beiträgen der 1990er Jahre verhandelte Einsicht (Giddens, Beck) besteht darin, dass die Zunahme von Wissen eher zu einer weitergehenden Verunsicherung von Handlungs- und Entscheidungsprozessen geführt hat, anstatt sie auszuräumen. Diese Einsicht nun bedingt eine weitere Dimension der Verunsicherung: inwiefern Wissenschaft ihren Anspruch auf ein überlegenes Wissen für die Gestaltung von Praxis überhaupt aufrechtzuerhalten vermag.