Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?

bkj, Remscheid

18 + 19. Dezember 2018 

Durch kulturelle Schulentwicklung können Schulen zum Bildungserfolg und zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen beitragen. Ausgangspunkt der Tagung „Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend – Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?“ sind die vielfältige Praxis in der Zusammenarbeit von Schulen mit kulturellen Bildungspartnern und empirische Erkenntnisse der kulturellen Schulentwicklungs- und Bildungsforschung.

Auf Grundlage dieser Erfahrungen und empirischen Erkenntnisse wird auf der Tagung diskutiert, wie kulturelle Schulentwicklung zwischen unterschiedlichen Ressorts der Politik und Verwaltung und den Praxisakteuren abgestimmt und von ihnen gemeinsam verantwortet werden kann. Dabei wird es neben den Umsetzungsmöglichkeiten, auch um die Bedingungen und Potenziale kultureller Schulentwicklung gehen.
Ziel der Fachtagung ist der Austausch der an kultureller Schulentwicklung beteiligten Politikfelder „Schule – Kultur – Jugend“, ihrer Verwaltungsvertreter*innen auf Bundes- und Länderebene und der in den Feldern agierenden zivilgesellschaftlichen Akteure. Eingeladen sind außerdem wissenschaftliche Institutionen, die zur Thematik forschen.
Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) richtet die Tagung gemeinsam mit dem EMSE-Netzwerk (Netzwerk Empiriegestützte Schulentwicklung) sowie in Kooperation mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung, der Akademie für Kulturelle Bildung des Bundes und des Landes NRW und der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ aus. Gefördert wird die Tagung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Richard M. Meyer Stiftung und der Kommission Bildungsplanung, Bildungsorganisation und Bildungsrecht (KBBB) in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE).

U. a. mit Vorträgen von Prof. Dr. Max Fuchs, Prof. Dr. Heike Ackermann sowie Prof. Dr. Susanne Keuchel.
Verschiedene Denkwerkstätten, die Praxissicht und Forschungsergebnisse präsentieren und mögliche Konsequenzen für die handlungsfeldübergreifende Zusammenarbeit von Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren ableiten, bieten die Möglichkeit zum umfassenden Austausch der Teilnehmer*innen.

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