Workshop-Festival

DOCK 11, Berlin
16. - 18. März 2018

Das Workshop-Festival widmet sich den Migrationsbewegungen von Tanzkünstler_innen in Europa im Übergang zwischen der ersten und zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die „Grenzgänger“ und „Brückenbauer“ zwischen „alten“ und „neuen“ Konzepten der Bühnenkunst mit ihren Methoden der Tanzvermittlung.

Mit dem Modernen Tanz haben sie elaborierte Instru­mente für das tänzerische Körpertraining und differenzierte Arbeitsweisen für das choreografische Schaffen entwickelt. Beim Workshop-Festival werden deren aktuelle und nachhaltige Anregungspotenziale erforscht. Vier europäische künstlerische Recherche-Projekte dienen als Ausgangspunkt für eine vergleichende Auseinandersetzung mit Fragen zu transnational verbreiteten Arbeitsweisen und Werkentwicklungen sowie zur Vermittlung und Weitergabe im modernen bzw. zeitgenössischen Tanz - ganz im Sinne der Ziele des Europäischen Kulturerbe-Jahres 2018, das unter dem Motto „Sharing Heritage“ stehen wird. Das gtf-Workshop-Festival „Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ findet in Verknüpfung mit dem TANZFONDS ERBE-Projekt zu Karin Waehner im DOCK 11, Berlin statt.

In Kooperation mit:

  • KARIN WAEHNER (1926 – 1999) - Eigensinnig in Zwischenräumen. Ein TANZFONDS ERBE Projekt (Gesamtleitung: Heide Lazarus)
  • SIGURD LEEDER-Projekt (Leitung: Karin Hermes)
  • INTERNATIONALE GESELLSCHAFT ROSALIA CHLADEK e.V. WIEN (Leitung: Eva Lajko)
  • DOCK 11, BERLIN: Projekt VEKTORTANZ (Leitung: Kirsten Seeligmüller)

Programm als Download
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